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Mission-Überschrift
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Missionsschwestern U.L. Frau von Afrika, Weiße Schwestern e.V.

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Unterpunkt Gemeinschaften
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Über uns / Gemeinschaften in Deutschland

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Die Gemeinschaften in Deutschland stellen sich vor.

In Deutschland sind wir 86 Schwestern in 7 Gemeinschaften in Trier, Neunkirchen Nahe und Köln. Unser Durchschnittsalter ist 82 Jahre.
Wir haben alle den größten Teil unseres Lebens in Afrika verbracht und dort mit Menschen verschiedener Nationen, Ehnien und Religionen gelebt und gearbeitet. Wir wollten Hoffnung, Liebe, Verständnis, Frieden bringen durch unser Lebenszeugnis und unsere Arbeit. Mit den Menschen wollen wir leben, ihre Freude, ihre Hoffnung und ihr Leid teilen. Ist es uns gelungen? Gelingt es uns heute? Diese Antwort überlassen wir Anderen und Gott.
Heute leben wir in Deutschland in Pflegheimen, Service Wohnen und selbstständigen Gemeinschaften. Auch wenn wir alt und oft auch von der Hilfe anderer abhängig sind, so glauben wir, dass wir bis zum Ende unseres Lebens Hoffnungsträügerinnen sind, weniger durch unser Tun, als durch unser gelebtes Zeugnis.
So möchten wir uns vorstellen, wir teilen mit Ihnen/Euch die Hoffnung die wir in uns tragen und den Mitmenschen vermitteln möchten.


 

neunkirchen
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Wir sind die Gemeinschaft in Neunkirchen Nahe.
Wir leben im Service-wohnen der Caritas. Wir sind dankbar für unser Leben hier, denn unsere Mitarbeiterinnen verwöhnen uns. Ihre Hilfe in täglichen Dingen erlaubt uns noch einige kleine Dienste zu tun: Besuche bei Flüchtlingen, Menschen im Dorf und im Pflegeheim. So bringen wir Liebe und Hoffnung zu den Menschen. Welche Hoffnung uns trägt teilen wir auf unserem Poster mit.
senioren
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Wir sind die Gemeinschaft auf der Pflegestation der Barmherzigen Brüder in Trier.
Es ist nicht leicht, nach so vielen Jahren Dienst in Afrika, als Krankenschwestern, Lehrerinnen, Sozialarbeiterinnen, Ärztinnen, heute fast  alles an uns geschehen zu lassen. Durch die Annahme unserer schwindenden Kräfte und Fähigkeiten, die Dankbarkeit Hilfe und Zuwendung zu erfahren, wollen wir bis zum Tod Zeugnis von der Hoffnung geben, die in uns lebt. Wir teilen diese mit Ihnen/Euch. Wir beten für Euch und bitten um Euer Gebet.
Thielenbruch
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Wir sind die Gemeischaft in Köln Dellbrück.
Wie viele wir sind kommt auf den Tag an.
Der Stamm sind 8,  aber unser Haus ist
ein Taubenschlag.
Wir lieben es Menschen zu empfangen.
Unser Markenzeichen ist: Gastfreundschaft.
Darum  müssen wir fest Jesus, dem Weinstock,
verbunden sein, denn er ist der Gastgeber.
Wir helfen an der Tafel, begleiten Flüchtlinge,
Besuchen einsame Menschen,
geben Unterricht an Nachmittagen.
So bringen wir Hoffnung zu vielen.
St. Elisabeth
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Wir leben im Service-wohnen in Trier St. Elisabeth, bekannt als Böhmerkloster.
Wir sind hier seit 3 Jahren und kamen aus den verschiedenen Häusern, in Deutschland zusammen. Unsere Mission ist präsent zu sein unter den Bewohnern und Bewohnerinnen im Pflegeheim. Darüber hinaus besuchen wir allerding vornehmlich unsere pflegebedürftigen Schwestern im Seniorenzentrum. Wir sind ihre Angehörigen. So lesen wir vor, beten mit ihnen, spielen, singen oder halten still die Hand der Schwerkranken. So schenken wir ihnen Hoffnung. Jedes Lächeln, jedes gute Wort schenkt Freude. Um die Arbeit der Pflegerinnen zu erleichtern machen wir auch manche kleine Einkäufe, soweit es unsere Kräfte erlauben. Aber ein Rollator ist da ja ein guter Helfer.
ehrenfeld
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Wir sind die Gemeinschaft in Köln Ehrenfeld im Seniorenhaus Heilige Drei Könige

Der Name des Hauses ist unsere Mission: gesandt zu den Menschen das Licht zu verkünden.
Wir leben im Seniorenhaus in der Wohngemeinschaft: Service-Wohnen.Wir sind 4 Schwestern und sind stolz und dankbar, dass die älteste der deutschen Schwestern,
Sr. Franziska Westermeyer mit 101 Jahren mit uns hier wohnt. Wir leben mitten unter den Menschen im Pflegeheim und versuchen einfach da zu sein und Trost und Hoffnung zu schenken.

 

südalle
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Die kleinste Gemeinschaft wohnt in
Trier in einer Etagenwohnung. Wir
sind 3 Schwestern und unser Dienst
besteht darin für die alten Missionarinnen
da zu sein, sei es als Oberin im Seniorenzentrum,
als Regionalin für die Schwestern in Deutschland
oder als Haushälterin, Besucherin von Flüchtlingen
und einsamen Menschen in unserer Umgebung.
Wie es das Hungetuch sagt, so sagen wir: Ich bin
weil du bist, und wir sind weil unsere Schwestern sind.
Wir alle sind weil Du, Gott bist. So schenken wir Hoffnung.
karlsruhe
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KARLSRUHE



 Wir stellen uns vor:
von links nach rechts:
P. Otto Mayer, Sr. Korduka Weber,
P. Helmut Revers, Sr. Flora Ridder,
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Interreligiöses und interkulturelles Zentrum in Karlsruhe, Amalienstrasse

Nun ist es endlich soweit! Am 2. Oktober 2017 sind wir, Sr Flora Ridder, Sr. Kordula Weber, Pater Helmut Revers und Pater Otto Mayer nach Karlsruhe umgezogen.
Auf Anfrage des Freiburgers Erzbischofs Stephan Burger bilden wir nun die Gemeinschaft Lavigerie im Hinblick auf die Gründung eines interreligiösen und interkulturellen Zentrums in der Stadtmitte Karlsruhe, Amalienstrasse . Ebenso ist eine Arbeit im Kontakt mit den Migranten und in Pfarreien vorgesehen.
Unser kongolesischer Mitbruder Emmanuel Lyabonyende hat die Chance an einem 15monatigen, von der Diözese organisierten Kurs teilzunehmen, um die deutsche Sprache und Kultur kennenzulernen.
Zurzeit befinden wir uns in einer Übergangswohnung in Karlsruhe-Rüppurr und machen uns mit den neuen Begebenheiten vertraut.Unsere Vision ist, auf die Randgebiete der Gesellschaft zuzugehen, wo Menschen ausgegrenzt und entfremdet sind und ein menschenwürdiges Leben erhoffen.
Auf diesem Weg fühlen wir uns angesprochen von den neuen diözesanen Leitlinien in Freiburg. Sie laden dazu ein, guten Mutes neue Wege zu gehen und wir werden unterstützt, uns den notwendigen Veränderungen und Umbrüchen in Kirche und Gesellschaft zu stellen und diese zu gestalten.
Einige unserer Schwerpunkte werden darin liegen, im Dialog des Lebens, in der Begegnung mit dem Islam gemeinsam für ethische Ziele wie Gerechtigkeit, Frieden und Bewahrung der Schöpfung einzutreten.
Wir sind dazu aufgerufen, verantwortlich mit der Schöpfung umzugehen und uns für ein friedliches Miteinander einzusetzen. Dazu soll das Haus der Begegnung in der Amalienstrasse , zur Zeit in Renovierung seine Türen öffnen. Der Einsatz für und mit Migranten und Asylanten wird ebenso unser Engagement erfordern.
Unsere erste Aufgabe besteht aktuell darin, auf Entdeckungsreise zu gehen, verschiedene Pfarreien, Zielgruppen, Einrichtungen, Verbände, Gemeinschaften, Organisationen kennenzulernen.
Als neue Gemeinschaft sind wir dabei uns einzufinden, gegenseitig kennenzulernen und unser Miteinander zu organisieren und zu gestalten.
Aufmerksam suchen wir zu erkennen wie Gott selbst uns führt, und Mittel und Wege zu finden, präsent zu sein. Wir zählen dazu auf Ihr Gebet.
 
karlsruhe
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Leib und Seele wollen gut ernährt werden.
Wir pflegen die Liturgie und die Mahlzeiten.
Auf eine gerechte Arbeitsverteilung achten wir!
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